An der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm ist in der Klinik für Unfall-, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie
(Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Florian Gebhard) eine


W3-Professur (ohne Leitungsfunktion) für Unfallchirurgische Translationale und Experimentelle Forschung (w/m/d)

zu besetzen.
 

Mit der Position ist die Leitung des Traumalabors der Klinik für Unfall-, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie verbunden.
 
Der Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Translation und Pathophysiologie der Immunantwort nach Trauma, der posttraumatischen Immunantwort und -regulation auf zellulärer und molekularer Ebene. In besonderem Maße erwünscht ist die Bearbeitung der posttraumatischen Organdysfunktion des Herzens und der Lunge, hier insbesondere in Zusammenarbeit mit dem SFB 1149 und im Rahmen des neu eingeworbenen Trauma-Forschungsgebäudes MTW (Multidimensionale Traumaforschung) der Medizinischen Fakultät.
 
Gesucht wird eine national und international sichtbare forschungsstarke Persönlichkeit.
 
Die Lehraufgaben umfassen Unterrichtsveranstaltungen für Studierende der Humanmedizin, Zahnmedizin und Molekularen Medizin. Erwartet wird Engagement in der Lehre und eine aktive Beteiligung an der Etablierung und Durchführung von neuen Lehrkonzepten, z. B. im besonderen Lehrformat Trauma-Track und im Rahmen des studentischen Trainingshospitals TTU.
 
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Medizin, pädagogische Eignung, Promotion und zusätzliche einschlägige wissenschaftliche Leistungen (§ 47 LHG), wünschenswert ist die Anerkennung als Facharzt/Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie.




Bitte bewerben Sie sich über das Online-Bewerbungsportal der Universität Ulm: https://stellenangebote.uni-ulm.de/pu2ab
 

Ansprechpartner für weitere Informationen: Herr Prof. Dr. F. Gebhard, Tel. +49 731 500-54500.

Bewerbungsfrist: 31.01.2021
 

Die Universität Ulm strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um Ihre Bewerbung.
Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung vorrangig eingestellt.