Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Institut für Rechtsmedizin (Direktor: Prof. Dr. Sebastian Kunz) der Universitätsklinik Ulm einen
Facharzt oder Assistenzarzt (w/m/d)

Das Universitätsklinikum Ulm steht mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (w/m/d) für eine moderne Patientenversorgung mit hoher Qualität, Spitzenforschung und eine auf die Zukunft ausgerichtete medizinische Lehre sowie Ausbildung in attraktiven Berufsfeldern. Voraussetzungen dafür sind qualifizierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (w/m/d).

Ihr Aufgabengebiet erstreckt sich über das gesamte Spektrum der rechtsmedizinischen Tätigkeit mit dem Focus auf klinische Rechtsmedizin:
als Leiter (w/m/d) in der Gewaltambulanz haben Sie die Möglichkeit beim Aufbau und der Etablierung eines klinischen Versorgungszentrums innerhalb des
Instituts für Rechtsmedizin in Ulm wesentlich mitzuwirken und diese Einheit zukünftig zu leiten.


Ihre Ausbildung ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Humanmedizin und Approbation als Arzt (w/m/d) sowie den Besitz eines Führerscheins der Fahrerlaubnisklasse A oder B.


Wir bieten Ihnen eine angenehm-familiäre Arbeitsatmosphäre, Vergütung nach TV-Ä, flexible Arbeitszeitmodelle und umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Stelle ist zunächst für 1 Jahr befristet mit der Möglichkeit zur Verlängerung.
 

Vertragsart: Befristet
Beschäftigungsart: Vollzeit
Bewerbung bis: 14.02.2021

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung bis zum 14.02.2021 an:

sekr.rechtsmedizin@uniklinik-ulm.de
 

Kontakt:
Institut für Rechtsmedizin
Universitätsklinikum Ulm
Prof. Dr. Sebastian Kunz

Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden:
Frau Heike Scherraus
Tel: +49-731-500-65001

Die Einstellung erfolgt durch die Verwaltung des Klinikums im Namen und im Auftrag des Landes Baden-Württemberg. Schwerbehinderte Bewerber/Innen (w/m/d) werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt. Das Universitätsklinikum Ulm strebt die Erhöhung des Frauenanteils in den Bereichen an, in denen sie unterrepräsentiert sind. Entsprechend qualifizierte Frauen werden um ihre Bewerbung gebeten. Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar. Eine an die Befristung anschließende Weiterbeschäftigung ist möglich.